Archiv der Kategorie: Phaja

Und wieder hat sie uns einen Schreck eingejagt

Wir waren bei der Urlaubsvorbereitung, denn am Sonntag sollte es in den Süden gehen.

Kurz nach der Futtergabe am späten Nachmittag kam Phaja in den Garten und wollte sich übergeben. Soweit nichts ungewöhnliches. Aber und das war neu, es kam nichts heraus. Nach mehreren vergeblichen Versuchen habe ich den Notarzt konsultiert und der meinte sofort in die Tierklinik nach Panitsch. Dort wurde ich abgewiesen da man keine freien Kapazitäten hat. Also zur Uniklinik nach Leipzig. Dort sagte die diensthabende Ärztin – der Hund hat keine Magendrehung! Ja man konnte es ihr auch nicht ansehen. Sie haben geröntgt und dann die Aussage revidiert. Phaja wurde aufgenommen und operiert. Spät in der Nacht rief uns die Ärztin an und teilte uns mit, dass alles gut verlaufen sei. Wir waren glücklich und erleichter.

Wir haben unseren Urlaub abgesagt und zugesichert das wir im nächsten Jahr kommen werden. Ja Dany ist ein Schatz, er hat unsere kurzfristige Stornierung ohne Gebühren akzeptiert.

Sie hat großen Durst und trinkt und trinkt …

Ich hatte schon oft davon gehört, wenn ein Hund sehr viel trinkt und es liegt nicht an den verabreichten Tabletten dann kann eine Entzündung vorliegen.
Also ab zum Tierarzt. Dort hatte eine Assistenzärztin Dienst und sie war der Meinung das man die diagnostizierte Gebährmutterentzündung mit Tabletten beseitigen kann. Es war eine schlimme Nacht. Phaja hatte starke Schmerzen. Also am nächsten Tag wieder hin und die Ärztin meinte da konnte wohl nichts abfliesen, da müssen wir wohl operieren. Aber nicht hier war meine sofortige Reaktion.

Also sind wir in die Tierklinik nach Panitzsch gefahren. Hier wurde die Diagnose „Gebährmuttervereiterung“ gestellt und Phaja zur Operation stationär aufgenommen. Später am Abend rief die behandelnde Ärztin an und teilte uns mit, das sie auf der Röntgenaufnahme Knoten in der Milz gefunden haben und es besser wäre sie gleich mit zu entfernen. Dem haben wir zugestimmt. Später teilte sie uns mit, das alles gut verlaufen ist.

Überglücklich haben wir Phaja am Freitag aus der Klinik abgeholt. Sie wollte nur weg von dort. Sie hatte starke Schmerzen. Nach der Gabe der Schmerzmittel ging es ihr besser. Die Nacht verlief ruhig und sie hat gut geschlafen.

Am Sonnabend sollten wir zu unseren Haustierarzt wegen eines Verbandswechsels. Es war wieder diese nette Assistenzärztin da. Da ich nur ein paar Tabletten von der Tierklinik erhalten hatte und ich nicht wusste ob sie ausreichen habe ich die Ärztin gefragt. Sie antwortete mir – na wenn ihr Hund so empfindilch ist dann müssen sie halt noch Tabletten kaufen. Die Tabletten haben gereicht und ich hätte keine dazu kaufen müssen. Danach habe ich immer gefragt wer in der Praxis Dienst hat.

Zum Glück wurde kurze Zeit später in unserer Nähe eine neue Tierarztpraxis eröffnet. Hier haben wir uns vom ersten Tag an sehr gut betreut gefühlt.

Philius

Wir sind auf unserer täglichen Rund rund um den Hufeisensee und da sehen wir plötzlich einen Weimaraner-Welpen. Gerade einmal 8 Wochen alt kommt er direkt auf Phaja zu gestürmt. Der kleine Mann hatte keine Angst und wollte gleich mit Phaja herum tollen.

Hier ein paar Aufnahmen (leider nur mit dem Handy) von der ersten Begegnung

Die Besitzer kannten wir. Wir trafen sie häufig mit Miro, einem Weimaraner-Rüden, am Hufi. Leider ist er am 29.12.14 verstorben.

IMG_4562-400 Miro am 09.01.2009

Amalie – meine Freundin

Seit ihren ersten Tagen bei uns kennt Phaja Amalie. Als Welpe hat sie sich immer auf die Bloodhound-Damen gefreut. Schon lange bevor ich sie gesehen habe, hat sie ihre Freundinnen bemerkt und ihre Schritte wurden immer schneller. Groß war die Freude wenn sie sich dann begegnet sind.

Nun ist auch Amalie leider verstorben. Als wir in den letzten Tagen die Züchterin mit ihren beiden jungen Hunden trafen war Phaja irgendwie anders – da fehlt doch etwas – wo ist Amalie. Leider hat sie ihren 10. Geburtstag um ein paar Wochen verfehlt.

 

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Amalie (rechts)  01.09.2004 – 10.06.2014

 

 

Erinnerung an unsere Freundin

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Estelle

(26.11.2005 – 09.07.2011)

 

Nichts wird mehr so sein wenn wir unsere Runde um den Hufi laufen.

Die beiden Bloodhound-Damen waren noch nicht zu sehen aber Phaja hatte ihre Witterung schon lange aufgenommen.

 

So kannten wir sie

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ruhig die Umgebung beobachtend

 

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mit Amalie im Stöckchen halten. Ruhig stehen beide da und keiner weicht auch nur einen Millimeter.

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im Spiel mit Phaja.

Phaja’s Fotos jetzt auch als Fotobuch

Internet und Blog ist schon eine feine Sache. Schnell ein paar schöne Fotos gemacht ein kurzer Kommentar geschrieben und ins Netz gestellt. Freunde und Bekannte können sich so ständig über Neuigkeiten informieren.

So wie hier – Phaja und der Knochen.

 

Auch in der heutigen Zeit ist Internet nicht alles. Es soll wohl doch noch Menschen geben die keinen solchen haben. Auch ist es nicht immer sinnvoll bei allen Gelegenheiten den Rechner anzuwerfen oder das Smartphone heraus zu holen.

Früher hätte man die Fotos fein säuberlich in ein Album geklebt und illustriert. Heute geht es viel einfacher zum Beispiel mit einem Albelli-Fotobuch aus dem Internet. Ohne schmutzige Finger nur Bilder hochladen oder auf dem eigenen Rechner gestalten und schon ist das schöne Stück fertig und man hat ein wunderbares Geschenk für Freunde und Bekannte.

Ich habe ein kleines Softcover-Fotobuch gestaltet. Wen es interessiert kann es sich hier anschauen.

endlich wieder richtig Schnee

das macht richtig Spaß – im tiefen Schnee nach dem Ball zu suchen …

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aber bei dem Wetter trifft man leider kaum noch Hundefreunde. Sicher ist es Herrchen oder Frauchen viel zu kalt. Aber gerade bei den Temperaturen und der wunderschönen Sonne macht das Toben besonders viel Freude.

Es muss nicht immer im Sommer sein …

auch im Herbst kann es an der Ostseeküste sehr schön sein. Auch in diesem Jahr waren wir wieder für einen Kurzurlaub an der Ostsee.

Das Laufen in der Stadt war nicht so ihr Ding – aber das Toben am Strand einfach super.

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ich denke hier ist Sand …

 

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ich glaub ich brauch mal ne Pause …

 

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ich weiß wo mein Ball ist …

 

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Dem Sand ist wohl die Farbe ausgegangen …

 

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wenn ich hier schön sitze gibt es bestimmt wieder ein Körnchen …

endlich

Es hat ja lange genug gedauert bis Phaja auch einmal etwas weiter ins Wasser ging.

Für ein Körnchen tut sie alles – sie hat aber immer darauf geachtet das sie noch Boden unter den Füßen hatte. So kam es dann auch vor, dass das eine oder andere Körnchen nicht gerettet wurde.

Wir haben uns dann überlegt was wohl geschehen würde wenn wir ihr Lieblingsspielzeug ins Wasser werfen. Der Kong ist aber viel zu schwer er würde sofort unter gehen. Also habe ich den Kong an eine Beißwurst gebunden. Jetzt konnte es los gehen. Hat wunderbar funktioniert. Kong im Wasser und unsere Phaja hinterher. Das war aber kein Schwimmen. Sie hing fast senkrecht im Wasser und schlug mit den Vorderpfoten kräftig auf das Wasser. Sie kam gut vorwärts aber es war sehr anstrengend. Auf dem Rückweg zum Ufer hatte man das Gefühl es wird besser.Phaja lernt Schwimmen

Am nächsten Tag war ich dann ohne Begleitung wieder am See. Wunderbar – Ball rein und Phaja hinterher. Das haben wir einige male gemacht. Aber dann – die Beißwurst hatte sich voll Wasser gesaugt und ging mit dem Kong unter. Kong weg – nein das darf nicht sein. Phaja schwamm im Kreis immer an der Stelle wo ihr geliebter Kong unter gegangen war. Ja sie schwamm so wie man es von vielen anderen Hunden gesehen hatte – endlich.

Ich habe dann gesucht und habe den Kong auch wieder gefunden. Währen ich getaucht habe musste Phaja am Ufer warten – hat wunderbar geklappt – als ich dann aber wieder mit ihrem Kong auftauchte hielt sie nichts mehr zurück – rein ins Wasser und ab zu mir um sich den Kong zu holen.

Auf dem Rückweg viel mir dann ein, dass sie Tennisbälle auch sehr mag. Das haben wir dann am Nachmittag gleich noch ausprobiert. Super – jetzt trägt sie den Kong und ich habe immer einen Tennisball in der Tasche wenn wir auf unseren Touren sind.

Sollen Hunde im Winter Kleidung tragen??

In der Mitteldeutschen Zeitung habe ich heute folgende Artikel gefunden

Halle/MZ vom 18.01.2010, von ALIKI NASSOUFIS

Winterkleidung für Hunde ist umstritten. Sie kann Experten zufolge durchaus ihren Sinn haben, ist aber nicht für jeden Hund geeignet.

Laut dem Deutschen Tierschutzbund schränkt ein Mantel einen gesunden Hund in der Bewegungsfreiheit ein und stört seinen natürlichen Wärmehaushalt. Das Fell reiche als natürlicher Schutz in der Regel aus, meinen die Experten. Wie das Deutsche Grüne Kreuz betont, kann ein Mäntelchen für kranke, geschwächte oder alte Tiere sinnvoll sein.

Astrid Behr vom Bundesverband praktizierender Tierärzte in Bonn lehnt Hundekleidung ebenfalls nicht rigoros ab: „Sie sollte allerdings funktionell sein, also wasserabweisend, und den Hund nicht zu sehr drücken.“ Das könne gerade bei kleineren Tieren sinnvoll sein: „Bei ihnen sind der Bauch und das Fell nah am Boden, so dass sie schnell auskühlen und krank werden können“, meint die Tierärztin. Deshalb sei es wichtig, dass vor allem der Bauch mit einem Pullover bedeckt und geschützt ist.

Welche Meinung haben sie dazu?

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Die meisten Hunde tollen gern im Schnee herum

Halle/MZ vom 18.01.2010, von ALIKI NASSOUFIS

Auch für Haustiere sind die tiefen Temperaturen gewöhnungsbedürftig – Salz kann den Pfoten schaden.

Hunde sind keine Mimosen. Trotzdem empfiehlt es sich, die täglichen Spaziergänge bei strengem Frost etwas kürzer ausfallen zu lassen.

Bei Schnee müssen sich nicht nur Zweibeiner umstellen und sich vor allem warm einpacken. Auch für Haustiere ist die weiße Pracht eine Herausforderung. Denn es ist dann nicht nur ziemlich kalt: Auch das auf den Gehwegen und Straßen gestreute Salz kann den Pfoten schaden.

„Die meisten Hunde mögen Schnee sehr“, sagt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte in Frankfurt (Main). „Sie freuen sich regelrecht, wenn sie Schneeflocken sehen und herumtollen können. Sie beißen da gerne auch mal rein.“

Grundsätzlich sei dagegen auch nichts einzuwenden. „Doch wenn die Tiere zu viel Schnee fressen, kann das blutige Magen-Darm-Entzündungen hervorrufen“, sagt die Tierärztin. So könne die Kälte des Schnees zu Schleimhautentzündungen führen. Auch Schmutz und Krankheitserreger in der weißen Pracht können Magen-Darm-Probleme verursachen. Daher wäre es ungeschickt, wenn der Halter seinen Hund durch das Werfen von Schneebällen auch noch übermäßig animieren würde.

Auf die täglichen Spaziergänge sollte nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn gerade bei gesunden Hunden allerdings nicht verzichtet werden. „Für den Gassigang gilt: zügig gehen, damit der Hund immer in Bewegung bleibt“, rät Präsident Wolfgang Apel. Sobald das Tier zittert, sollte die Runde abgebrochen werden.

Bei kurzhaarigen und dünnen Hunden könne es zudem sinnvoll sein, statt eines ausgedehnten Spaziergangs mehrere kürzere Runden zu drehen. Vorsicht sei bei Teichen und Seen am Wegesrand geboten: „Die Hunde sollten nicht ins kalte Wasser springen, da durch Kälte und Wind die Gefahr besteht, dass der nasse Hund eine Lungenentzündung bekommt.“

Probleme kann es durch Streusalz und Splitt geben. „Darauf sind Hundepfoten nicht von Natur aus vorbereitet“, sagt Michaela Heck, Expertin für Tiergesundheit beim Deutschen Grünen Kreuz in Marburg. Salz mache die Sohlen spröde und rissig und könne zu Entzündungen führen. Auch scharfkantige Steinchen oder spitze Eisbrocken können die Ballen verletzen.

Deswegen empfehle es sich, die Hundepfoten nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser zu waschen und zu säubern. „Außerdem sollte man die Ballen vor dem Spaziergang mit einer fetthaltigen Creme, Vaseline oder Melkfett eincremen“, rät Michaela Heck.

Ist es schon zu Verletzungen oder Entzündungen gekommen, können Pfotenschuhe gute Dienste leisten, sagt Astrid Behr. Sie seien in verschiedenen Größen zu haben und könnten bei empfindlichen Pfoten auch vorbeugend helfen. „Die Schuhe sind kein modisches Accessoire, sondern können bei Verletzungen durchaus medizinisch sinnvoll sein.“ Daher müssen sie auch nicht unbedingt an allen vier Pfoten getragen werden, sondern können nur auf der betroffenen Seite zum Einsatz kommen.

Bei langhaarigen Hunden empfiehlt sich in den Wintermonaten laut Expertin Heck außerdem ein Friseurbesuch. Dabei werden die Haare zwischen den Zehen geschoren. Damit lässt sich am besten verhindern, dass sich beim Spazierengehen Schneeklumpen an den Pfoten bilden, die beim Laufen schmerzen.

Begegnung…

Schau genau hin ich zeige es dir nur einmal!

Soll ich dir aus dem Loch helfen oder schaffst du es allein?

Man – habt ihr noch keine Weimi-Dame gesehen!

Du kennst das Spiel – wer zu erst zwinkert hat verloren!

Du mogelst – du schaust ja an mir vorbei!

Ich war mal kurz an der Ostsee

Nur ein Kurzurlaub sollte es sein – 3 Tage hatten wir geplant und dann ist es doch eine Woche geworden. Das Wetter hätte schöner sein können aber zum Glück hat es nicht geregnet.

Gleich am zweiten Tag hatte ich Pech – beim Toben habe ich mir den Fuß aufgeschnitten aber mein Herrchen hat ihn gut verarztet und so konnte ich die Zeit voll nutzen und ordentlich herum toben.

Hier seht ihr mich am Strand von Gören auf der Insel Rügen den Strand absuchen. Ich habe zwar nichts gefunden aber es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht.

 

 

 

Ich bin wieder FITT

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Erst einmal alles wieder anschauen und die Spaziergänge genießen – wird ja auch Zeit, hat sich ja lange genug ausruhen müssen

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hier sieht man noch den kahlen Hinterkopf von den Untersuchungen – es wird noch eine Weile dauern bis alles wieder nachgewachsen ist – macht nichts

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den meisten Spaß hat sie aber beim Ballspiel – hier kann sie sich so richtig austoben – man erkennt sofort, dass sie ihre alte Form wieder voll erreicht hat.

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alles wird beobachtet – jeder Spaziergänger wird fixiert, es könnte ja ein alter Bekannter dabei sein – der muss natürlich besonders begrüßt werden