“Phaja”

unsere Weimaraner Hündin

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Ein Kurztripp nach Padua …

1 Oktober, 2007 (07:00) | Reisen | No comments

Unsere Tochter studiert für ein Jahr in Padua. Zu Beginn haben wir sie und ihr Gepäck nach Italien transportiert.

Natürlich war Phaja mit dabei. Solch eine lange Reise hat sie bisher noch nicht unternommen. Es ist schon eine gewaltige Strecke (ca. 1000 km) und das ohne zusätzliche Übernachtung.

Zuerst haben wir uns erkundigt unter welchen Bedingungen wir unseren Hund mitnehmen dürfen. Hier gibt es klare Regelungen, die man z.B. unter www.intervet.de nachlesen kann.

Hier ein Auszug:

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So das hätten wir.

Der zweite Schritt ein Hotel suchen, in das man Hunde mitbringen kann. Nicht alle Hotels nehmen auch Hunde auf – es stellte aber kein großes Problem dar.

So nun kann es los gehen – ausgeruht und ordentlich gefrühstückt. Der Hund bekommt aber vor der Reise nichts zu essen nur frisches Wasser.

Kurz vor dem Start noch einmal kurz an das Bäumchen und dann ab in das Auto. Bitte das Anschnallen des Hundes nicht vergessen. Man macht sich strafbar wenn der Hund ungesichert (Ladungen sind nach der Straßenverkehrsordnung zu sichern) im Auto auf der Rückbank mitgenommen wird.

Der ADAC informiert:

Immer öfter werden Autofahrer zur Kasse gebeten, weil ihre Hunde nicht angeschnallt sind. Wer sein Hund im Auto nicht sichert, begeht einen Verkehrsverstoß. Denn jeder Verkehrsteilnehmer muss dafür sorgen, dass die Verkehrssicherheit nicht durch Ladung beeinträchtigt wird (StVO § 23). Und Tiere gelten im verkehrsrechtlichen Sinne als Ladung. Verstöße werden mit 35 € Bußgeld geahndet, bei Gefährdung sogar mit 50 € und drei Punkten.

Hierzu gibt es passende Sicherheitsgurte für Hunde wenn sie auf der Rückbank transportiert werden sollen.

Die Reise verlief ohne jede Probleme. Alle 2 Stunden haben wir eine kleine Pause gemacht. Phaja hat etwas zu trinken bekommen und ein paar Schritte sind wir auch immer gelaufen. Die meißte Zeit hat sie hinten neben unserer Tochter geschlafen.

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Wir waren erstaunt wie einfach die Fahrt war. Nach der Ankunft und der Zimmerbegutachtung durch Phaja gab es erst einmal eine ordentliche Portion Hundefutter. Wie immer – ruckzuck war alles verputzt. Nur war sie diesmal nicht müde und wollte auch nicht ruhen. Hatte ja den ganzen Tag auch geschlafen. Also haben wir am Abend noch eine Runde durch Abano gedreht.

Die Rückreise verlief ebenso reibungslos wie die Hinfahrt. Jetzt hatte Phaja die gesamte Rückbank für sich. Ach das hat ihr sehr gut gefallen, konnte sie sich doch so richtig ausstrecken.

Der Staubsauger

16 September, 2007 (11:56) | Umgebung | No comments

Da gibt es doch so ein unheimliches Rüsseltier mit dem meine Rudelführer die Wohnung sauber machen. Grausam – laut – gespenstig – kann es gar nicht leiden.

Ja der Staubsauger – davor hatte sie vom ersten Tag an mörderischen Respekt. Ich passe schon auf, dass ich mit dem Staubsauger immer von ihr weg sauge, damit sie es nicht als Bedrohung auffasst.

An das Geräusch hat sie sich mittlerweile gewöhnt. Den absoluten Durchbruch habe ich erzielt indem ich auf den Bürstenkopf immer mal ein Leckerli lege und sie sich bedienen darf. Gefällt ihr sehr gut und nun kann sie auch den Staubsauger etwas besser leiden. Sie rennt nicht mehr aus dem Zimmer oder versteckt sich hinter dem Sessel.

Anmerkung 02.11.2007

Ja jetzt steht sie manchmal sogar im Weg – möchte sie doch etwas zum Naschen – ja aber damit kann ich gut leben – es ist besser wenn sie ohne Angst im Zimmer herum läuft.

Baden nein

27 August, 2007 (18:12) | Umgebung | No comments

Ins Wasser geht sie freiwillig nicht – aber für ein Leckerli macht sie sich sogar den Bauch naß.

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Anmerkung vom 20.09.2007

Jetzt läuft sie zum Wasser und schaut zu uns – na los werft noch ein Leckerli und schon ist sie drin – sie passt aber immer auf nicht zu weit ins Wasser zu gehen – Schwimmen will sie noch nicht.

 

Welpenspiel

16 Juni, 2007 (10:20) | Ausbildung | No comments

Jeden Sonnabend treffen sich auf dem Gelände der Hundeschule Saalfeld mal mehr oder weniger Welpen mit ihren Rudelführern. Die Hunde können toben und die Rudelführer haben die Möglichkeit Erfahrungen und Tips aus zu tauschen. Kleine Übungen unter Leitung von Frau Saalfeld vervollständigen das Programm.

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wollen wir ein bißchen rumtollen

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fang mich doch

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aber nicht beißen

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durch den Schlauch rennen ist doch am schönsten

 

Im Hof …

14 Juni, 2007 (20:11) | Umgebung | No comments

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Einer muß ja hier aufpassen.

 

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So könnt ich den ganzen Tag in der Sonne liegen und das Hoftor beobachten.

Die Schaukel …

9 Juni, 2007 (20:00) | Phaja | 1 comment

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endlich kann ich mich mal richtig breit machen …

 

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oh – ganz schön hoch hier …

Welpenspielstunde

26 Mai, 2007 (14:00) | Ausbildung | No comments

 

 

Für die Entwicklung eines jeden Hundes ist es wichtig, dass er lernt mit anderen Hunden umzugehen. Hier sind die Welpen-Spielstunden eine ausgezeichnete Möglichkeit den Umgang mit anderen Vierbeinern zu erlernen.

Gerade in dieser sensiblen Phase ist es wichtig, das die Welpen

* häufig Kontakt mit anderen Menschen und mit anderen Hunden, vor allem Rüden haben
* mit anderen Welpen spielen und die Grenzen abtasten
* sich an allerlei laute Geräusche und Gegenstände gewöhnen

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Wo kann man es besser als in einer Welpenspielstunde. Wir sind dazu in die Hundeschule Saalfeld nach Sennewitz gegangen. Jeden Sonnabend haben wir uns hier getroffen und die Hunde unterschiedlicher Rassen haben miteinander gespielt.

Die Rudelführer konnten untereinander ihre Erfahrungen austauschen und Frau Saalfeld hat Tips und Hinweise gegeben.

Die Hunde haben unterschiedliche Untergründe kennengelernt, Geräusche erlebt und die Begegnung mit anderen Hunden und Rudelführern geübt.

Es war eine schöne Zeit für uns aber ganz besonders für unsere Hündin.

 

Ich geh doch nicht ins Wasser …

21 Mai, 2007 (10:30) | Umgebung | No comments

 

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ihr könnt ruhig ohne mich ins Wasser gehen – ich schau mir das mal von hier draußen an

 

 

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na für ein Leckerli würde ich ja ein Stückchen kommen

 

 

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nö – ist mir viel zu kalt – ist ja auch erst Mai

 

Im Garten …

20 Mai, 2007 (09:15) | Umgebung | No comments

Im Garten hat sie die Möglichkeit – natürlich nur in gewissen Grenzen – zu stöbern, zu toben, mit dem Ball oder einem Stöckchen zu spielen.

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Sie hat viele Stöckchen zerbissen, dafür hat sie nichts in der Wohnung zerstört. Sie hat immer genug gehabt um darauf herum zu beißen. Wenn die zweiten Zähne raus kommen, haben die Welpen ein fast zwanghaftes Bedürfnis zu kauen. Dieses Kauen festigt die Zähne im Kiefer.

Gern nutzt sie auch ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen oder zum Schlafen.

 

 

Ein erster Ausflug in die Umgebung (10 Wochen alt)

17 Mai, 2007 (15:00) | Umgebung | No comments

Wir haben es nicht weit – Wasser und ein kleines Wäldchen sind in unmittelbarer Nähe. Hier kann man schön herumtollen.

An die Radfahrer und Jogger hat sie sich schnell gewöhnt – sie macht an der Seite “Sitz” und wartet bis sie vorbei sind. Das haben wir vom ersten Tag an praktiziert und hat bis heute wunderbar funktioniert.

Einmal hat sich ein Radfahrer von hinten völlig lautlos genähert – kurz hinter uns hat er geklingelt – ich bin erschrocken – Phaja hat schnell “Sitz” gemacht – der Radfahrer hat gelacht und ist weitergefahren.

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man ist das naß – ne das mag ich (noch) nicht – da werden mir noch meine Ohren naß

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Oh, was hat sich denn da versteckt …

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feine Wiese und was es hier alles zu schnüffeln gibt

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so, jetzt brauch ich erst mal ne Pause – hier gibt es schöne Schilfstöckchen

Man bin ich müde …

15 Mai, 2007 (20:58) | Phaja | No comments

 

Bei Frauchen auf dem Arm kann man so wunderbar ruhen -

die Augen kann sie aber nicht schließen – sie könnte ja etwas verpassen

 

Phaja

Die ersten Stunden in der neuen Umgebung (1. Mai 2007)

1 Mai, 2007 (17:00) | Phaja | No comments

 

 

Im Vorfeld hatten wir uns große Gedanken gemacht wie sie wohl die 2,5 Stunden Autofahrt überstehen würde.

Alles kein Problem rein ins Auto und mit der Tochter geschmust. Es muss ein tolles Erlebnis für sie gewesen sein. Seit diesem Tag gehört Autofahren zur schönsten Beschäftigung – man kann da so wunderbar schlafen.

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Angekommen – schnell an das nächste Bäumchen – jetzt begann die Inspektion – der Hof – das Haus – der Garten. Es scheint ihr alles gefallen zu haben und von Heimweh keine Spur.

Problemlos hat sich Phaja in ihrer neuen Umgebung zurecht gefunden.

Nach den ersten Rundgängen hat sie sich bei jedem Familienmitglied ihre Schmuseeinheiten abgeholt.

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Danach war sie hundemüde. Nichts konnte sie mehr wach halten.

Ihren Schlafplatz für die ersten Wochen hatte sie gleich neben ihrem Rudelführer.

 

 

Unser erster Kontakt

7 April, 2007 (12:00) | Phaja | No comments

Im Alter von 4 Wochen haben wir Phaja zum ersten mal bei einem Besuch bei der Züchterin gesehen. Ich glaube wir haben uns gleich gut verstanden.

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Phaja liegt vorn und hat das kleine Bändchen um.

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So klein – heute kann ich sie nicht mehr so auf dem Arm halten.

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Ja auf dem Schoß hat sie immer gern gesessen – gern würde sie es auch heute noch machen.

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Ja, bei Frauchen fühlt sie sich besonders wohl – und zu diesem Zeitpunkt hatte Frauchen noch sehr viel Respekt vor Hunden.

 

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