Am Strand
Das Meer hat sie nicht im geringsten interessiert. Aber der Sand da konnte sie richtig herum tollen. Wenn wir dann noch ihren Lieblingsball geworfen haben, dann hat sie sich förmlich in den Sand eingegraben. Hier hätte sie stundenlang herumtoben können – wenn da nicht die Hitze gewesen wäre – da muß man dann doch ab und zu mal eine Pause einlegen.
Ich war mal wieder in Italien … hab die Nici in Padua besucht
einfach nur schön dieser “Prato della Valle” – hier kann man sich wunderbar erholen – muß man einfach gesehen haben

Wenn ihr denkt ich schlafe …
Man wird sich doch ein bißchen ausruhen dürfen

Sie verpasst nichts – beim geringsten Laut ist sie hell wach – sie sieht alles
Wer spielt mit mir …
Ballspielen ist ihre Welt – ganz leicht an stupsen und schauen wo er hin rollt.
Wenn sie dann einen Spielpartner hat erwartet sie, dass man den Ball ihr ebenso leicht zu rollt. Dann geht es hin und her.


Heute war ein schöner Tag

Schnüffeln …

Schnuppern …

und schauen ob der Rudelführer endlich kommt
Beim Spaziergang beobachtet …
immer wieder schön zu beobachten wie sie miteinander spielen



Nici und Phaja
Zwei Schmusemonster wieder vereint


Phaja und der Futternapf
Am Anfang war es schlimm – kaum das sie uns mit dem Futternapf kommen sah meinte sie sich sofort darauf stürzen zu müssen. Man konnte meinen sie hat die letzten Wochen nichts bekommen.
Mit “Sitz” und “Nein” haben wir es dann geschafft. Wir haben geübt die rechte Hand voll mit Futter und die linke nur ein Stück. Phaja war im “Sitz” und die Hände hielten wir ihr vor die Nase. Natürlich wollte sie sich auf die volle Hand stürzen – da kam das strenge Kommando “NEIN” und die Hand wurde zurück gezogen. Die linke Hand blieb vorn – hier konnte sie sich bedienen. Hat sie sehr schnell verstanden. Diese Lektion haben wir dann auch bei der Fütterung angewendet. Immer wenn sie sich auf das Futter stürzen wollte kam “NEIN” und auch hier merkte sie sehr schnell, dass sie so nicht ans Ziel kommt. Wenn sie dann ruhig im “Sitz” saß kam die Freigabe “los hau rein!” und jetzt legte sie los. Und so ist es noch heute.
Ja, das kann auch schlimme Folgen haben. Mein Sohn hatte für ein paar Stunden Phaja zur Betreuung, einschließlich Abendfütterung. Alles prima vorbereitet – der Hund saß vor dem Napf und fraß nicht – es half auch kein gutes zureden. Meinem Sohn blieb nichts anderes übrig als uns anzurufen und zu fragen. Nach dem ich ihm das Zauberwort gesagt hatte und er es Phaja wiederholt hatte wurde der Futternapf auch sofort geleert.
Spaziergang oder Arbeit?
Eine schöne Tour führt rund um den Hufeisensee – immer am Ufer entlang – knapp 7 km.

Es ist eine wunderbare Strecke. Breite und schmale Wege sowie freie und bedeckte Flächen wechseln sich ab.

Immer mit dem Blick auf das Wasser bzw. der Siedlungen im Osten von Halle. Wenn man Glück hat, kann man beim Wasserski zu schauen.

Auch für den Hund eine abwechslungsreiche und tierisch interessante Strecke. Hier kann sie toben, schnüffeln und erkunden.

Es gibt Rehe, Hasen und eine Menge Wasservögel und da gibt es einiges zu beachten, damit uns der gemeinsame Spaziergang auch weiterhin Freude bereitet.

Täglich trainieren wir die Begegnung mit Joggern, Spaziergängern und Radfahrern. Von Anfang an haben wir ihr beigebracht im “Sitz” die Begegnung zu beobachten. Hat bis jetzt prima funktioniert. Sie macht sogar selbständig “Sitz” wenn sie eine der Personengruppen kommen sieht. Wenn sie uns passiert haben warte ich noch einen kurzen Augenblick und gebe sie wieder frei.
Es gibt aber auch andere Beispiele, dass wir bewußt provoziert werden. Man fährt mit hoher Geschwindigkeit direkt auf den Hund zu oder nähert sich von hinten und klingelt ganz kurz hinter uns. Alles gut gelaufen, sie hat schnell “Sitz” gemacht und hat sie vorbei gelassen.
Schön ist es auch wenn Hunde sich unterwegs begegnen und dann auch noch miteinander spielen dürfen. Nicht alle Rudelführer erlauben es ihren Hunden – einige schon – dann ist es immer wieder schön zu sehen wie sie miteinander spielen.

Auch das brauchen die Hunde – sie müssen es aber auch gelernt haben, damit es in keine wilde Beißerei ausartet.
Bei der Rast auf der Autobahn beobachtet
Irgendwo auf einer Raststation zwischen Brenner und Verona …

mach mich schön wir werden fotografiert

Merkst du denn nicht das ich auch hunger habe. Du hast heute gefrühstückt – mir habt ihr nichts gegeben.

nun gib schon her

man war das ein Kraftakt

