"Phaja"

unsere Weimaraner Hündin

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Philius

18 Januar, 2015 (11:17) | Phaja | No comments

Wir sind auf unserer täglichen Rund rund um den Hufeisensee und da sehen wir plötzlich einen Weimaraner-Welpen. Gerade einmal 8 Wochen alt kommt er direkt auf Phaja zu gestürmt. Der kleine Mann hatte keine Angst und wollte gleich mit Phaja herum tollen.

Hier ein paar Aufnahmen (leider nur mit dem Handy) von der ersten Begegnung

Die Besitzer kannten wir. Wir trafen sie häufig mit Miro, einem Weimaraner-Rüden, am Hufi. Leider ist er am 29.12.14 verstorben.

IMG_4562-400 Miro am 09.01.2009

Alles Gute für 2015

1 Januar, 2015 (11:28) | Phaja | No comments

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Amalie – meine Freundin

10 Juli, 2014 (11:55) | Phaja | No comments

Seit ihren ersten Tagen bei uns kennt Phaja Amalie. Als Welpe hat sie sich immer auf die Bloodhound-Damen gefreut. Schon lange bevor ich sie gesehen habe, hat sie ihre Freundinnen bemerkt und ihre Schritte wurden immer schneller. Groß war die Freude wenn sie sich dann begegnet sind.

Nun ist auch Amalie leider verstorben. Als wir in den letzten Tagen die Züchterin mit ihren beiden jungen Hunden trafen war Phaja irgendwie anders – da fehlt doch etwas – wo ist Amalie. Leider hat sie ihren 10. Geburtstag um ein paar Wochen verfehlt.

 

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Amalie (rechts)  01.09.2004 – 10.06.2014

 

 

Heute einmal anders

29 April, 2013 (12:40) | Phaja | No comments

Der Hundeflüsterer

27 April, 2013 (10:13) | Phaja | No comments

Im Februar waren wir zu Besuch beim Hundeflüsterer an der Ostsee.

Foto Stockhaus

 

Frohe Ostern

5 April, 2012 (10:25) | Phaja | No comments

Wir wünschen allen Besuchern unserer Seite ein frohes Osterfest sowie ein paar erholsame Tage.

na wird Phaja das Osternest finden - bestimmt

Immer in Aktion

11 März, 2012 (18:04) | Umgebung | No comments

Regelmäßig treffen wir auf unseren Touren rund um den Hufeisensee andere Hund. Mit einigen tobt Phaja gern eine Weile herum, so auch mit dem Magyar Vizsla Rüden

Schnüffeln

12 Februar, 2012 (16:29) | Fährtenarbeit | No comments

das macht Freude – diese vielen Gerüche – einfach toll heute.

Erinnerung an unsere Freundin

17 Juli, 2011 (14:48) | Phaja | No comments

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Estelle

(26.11.2005 – 09.07.2011)

 

Nichts wird mehr so sein wenn wir unsere Runde um den Hufi laufen.

Die beiden Bloodhound-Damen waren noch nicht zu sehen aber Phaja hatte ihre Witterung schon lange aufgenommen.

 

So kannten wir sie

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ruhig die Umgebung beobachtend

 

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mit Amalie im Stöckchen halten. Ruhig stehen beide da und keiner weicht auch nur einen Millimeter.

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im Spiel mit Phaja.

Unsere erste Fährtenprüfung

8 Mai, 2011 (18:17) | Ausbildung, Fährtenarbeit | 1 comment

Eigentlich wollten wir unsere erste Fährtenprüfung bereits vor einem Jahr ablegen. Leider kam da die schwere KrankheitFPR1-Urkunde-web dazwischen und Phaja durfte nicht stärker belastet werden und so haben wir langsam wieder angefangen und dann fleißig geübt.

Wenn man allein seine Hündin ausbildet ist es sicher eine feine Sache. Es schleicht sich aber schnell der eine oder andere Fehler ein, den man selber nicht immer bemerkt. Ich hatte sehr auf Unterstützung durch unseren Hundesportverein gehofft aber leider hat es in diesem Jahr nur ein mir bekanntes gemeinsames Fährten gegeben.

Die letzten Wochen haben wir auf allen Böden geübt

  • Rasen
  • Getreide von klein bis 20 cm
  • Rübenacker (immer schön zwischen den Reihen um den Bauern nicht zu verärgern)

und es hat auch ganz gut geklappt. Manchmal hat sie an den Winkeln ein wenig gekreiselt. Ich habe es auf den trockenen Boden und auf die vielen Fremdspuren zurück geführt. Die Gegenstände hat sie ganz gut angezeigt und Körnchen haben wir auf der Fährte auch abgebaut.

Fährte-legen-k-s Die Prüfung konnte kommen und am 08.05.2011 war es dann endlich soweit. Mitten in der Nacht um 07:00 Uhr mussten wir auf dem Hundeplatz sein und uns anmelden und die Startgebühr bezahlen. Dann ging es endlich los wir sind zum Prüfungsgelände gefahren.

Der Leistungsrichter hat uns eingewiesen und die Fährten die am längsten liegen mussten wurden zu erst gelegt. Ich war derPullern-k-s Letzte.

Der Leistungsrichter hatte sich eine Fläche etwas abseits von den übrigen Prüflingen ausgesucht.  Er hat mich intensiv eingewiesen wie ich die Fährte legen und was ich dabei beachten sollte.  WasAufmuntern-k-s s ich in der kurzen Zeit alles an zusätzlichen Informationen erhalten habe war einfach super. Das hätte ich mir eigentlich von meinen Hundesportfreunden gewünscht. Aber die häufigste Antwort war da immer "da hast du wohl etwas falsch gemacht". Nun gut.

Jetzt den Hund vorbereiten, noch einmal auf den Acker damit die Blase dann nicht drückt und noch einmal gegenseitig Mut gemacht.  Nun kann es los gehen.

 

Meldung beim Leistungsrichter und dann zum Ansatz. Anmeldung-k-s Ca. 2m vor dem Ansatz bin ich stehen geblieben und Phaja ist in den Sitz gegangen
–> Führerfehler – Zwang auf den Hund vor dem Ansatz ausgeübt.

Auf das Kommando "Such" ging es dann los. Das Abgangsfeld wurde ordentlich ausgearbeitet und dann ging es mit gleichmäßigen Tempo in den ersten Schenkel. Sie hat hier 2 x kurz die Nase gehoben
–> Fehler – mangelnde Aufmerksamkeit.Schenkel-1-k-s

Den ersten Winkel hat sie kurz überlaufen und hat dann die Fährte schnell wieder gefunden.
–> Fehler – Winkel nicht sauber ausgearbeitet.

Wunderbar ging es immer mit tiefer Nase auf den 2. Schenkel bis zum ersten Gegenstand. Hier hat sie leicht schräg zum Gegenstand verwiesen –> Fehler – nicht gerade verwiesen.

Ich habe den Gegenstand nicht hoch gezeigt sondern habe ihn in der Hand behalten. 
-–> Gegenstand-2-k-shrerfehler – Gegenstand ist immer deutlich zu zeigen.

Nun ging es super auf dem zweiten Schenkel weiter, der zweite Winkel wurde exakt ausgearbeitet und immer mit tiefer Nase ging es über den 3. Schenkel zum letzten Gegenstand. Den hat sie überlaufen und  sich dann in meine Richtung gedreht und den Gegenstand verwiesen. 
–> Fehler Gegenstand überlaufen und damit 0 Punkte für den 2. Gegenstand.Auswertung-k-s Schade.

Fährtenarbeit beendet und nun zur Abmeldung zum Leistungsrichter. Nach erfolgter Abmeldung ging es nach dem Leinenwechsel (kurze Führleine dran)   zur Auswertung. Wir haben 83 Punkte bekommen. Damit sind wir voll zufrieden. Ich habe eine Menge Hinweise und Anregungen mitgenommen.

 

Nun geht es zur Vorbereitung auf die nächste Prüfung im November. Dann aber hoffentlich mit weniger Fehler. Auch hier werden wir uns wieder gründlich vorbereiten.

Phaja’s Fotos jetzt auch als Fotobuch

13 Januar, 2011 (16:35) | Phaja | No comments

Internet und Blog ist schon eine feine Sache. Schnell ein paar schöne Fotos gemacht ein kurzer Kommentar geschrieben und ins Netz gestellt. Freunde und Bekannte können sich so ständig über Neuigkeiten informieren.

So wie hier – Phaja und der Knochen.

 

Auch in der heutigen Zeit ist Internet nicht alles. Es soll wohl doch noch Menschen geben die keinen solchen haben. Auch ist es nicht immer sinnvoll bei allen Gelegenheiten den Rechner anzuwerfen oder das Smartphone heraus zu holen.

Früher hätte man die Fotos fein säuberlich in ein Album geklebt und illustriert. Heute geht es viel einfacher zum Beispiel mit einem Albelli-Fotobuch aus dem Internet. Ohne schmutzige Finger nur Bilder hochladen oder auf dem eigenen Rechner gestalten und schon ist das schöne Stück fertig und man hat ein wunderbares Geschenk für Freunde und Bekannte.

Ich habe ein kleines Softcover-Fotobuch gestaltet. Wen es interessiert kann es sich hier anschauen.

endlich wieder richtig Schnee

2 Dezember, 2010 (18:11) | Phaja, Umgebung | 1 comment

das macht richtig Spaß – im tiefen Schnee nach dem Ball zu suchen …

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aber bei dem Wetter trifft man leider kaum noch Hundefreunde. Sicher ist es Herrchen oder Frauchen viel zu kalt. Aber gerade bei den Temperaturen und der wunderschönen Sonne macht das Toben besonders viel Freude.

Es muss nicht immer im Sommer sein …

12 November, 2010 (17:15) | Phaja, Reisen | No comments

auch im Herbst kann es an der Ostseeküste sehr schön sein. Auch in diesem Jahr waren wir wieder für einen Kurzurlaub an der Ostsee.

Das Laufen in der Stadt war nicht so ihr Ding – aber das Toben am Strand einfach super.

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ich denke hier ist Sand …

 

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ich glaub ich brauch mal ne Pause …

 

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ich weiß wo mein Ball ist …

 

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Dem Sand ist wohl die Farbe ausgegangen …

 

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wenn ich hier schön sitze gibt es bestimmt wieder ein Körnchen …

endlich

25 Juli, 2010 (18:36) | Ausbildung, Phaja | 1 comment

Es hat ja lange genug gedauert bis Phaja auch einmal etwas weiter ins Wasser ging.

Für ein Körnchen tut sie alles – sie hat aber immer darauf geachtet das sie noch Boden unter den Füßen hatte. So kam es dann auch vor, dass das eine oder andere Körnchen nicht gerettet wurde.

Wir haben uns dann überlegt was wohl geschehen würde wenn wir ihr Lieblingsspielzeug ins Wasser werfen. Der Kong ist aber viel zu schwer er würde sofort unter gehen. Also habe ich den Kong an eine Beißwurst gebunden. Jetzt konnte es los gehen. Hat wunderbar funktioniert. Kong im Wasser und unsere Phaja hinterher. Das war aber kein Schwimmen. Sie hing fast senkrecht im Wasser und schlug mit den Vorderpfoten kräftig auf das Wasser. Sie kam gut vorwärts aber es war sehr anstrengend. Auf dem Rückweg zum Ufer hatte man das Gefühl es wird besser.Phaja lernt Schwimmen

Am nächsten Tag war ich dann ohne Begleitung wieder am See. Wunderbar – Ball rein und Phaja hinterher. Das haben wir einige male gemacht. Aber dann – die Beißwurst hatte sich voll Wasser gesaugt und ging mit dem Kong unter. Kong weg – nein das darf nicht sein. Phaja schwamm im Kreis immer an der Stelle wo ihr geliebter Kong unter gegangen war. Ja sie schwamm so wie man es von vielen anderen Hunden gesehen hatte – endlich.

Ich habe dann gesucht und habe den Kong auch wieder gefunden. Währen ich getaucht habe musste Phaja am Ufer warten – hat wunderbar geklappt – als ich dann aber wieder mit ihrem Kong auftauchte hielt sie nichts mehr zurück – rein ins Wasser und ab zu mir um sich den Kong zu holen.

Auf dem Rückweg viel mir dann ein, dass sie Tennisbälle auch sehr mag. Das haben wir dann am Nachmittag gleich noch ausprobiert. Super – jetzt trägt sie den Kong und ich habe immer einen Tennisball in der Tasche wenn wir auf unseren Touren sind.

Im Winter toben ist schön…

19 Januar, 2010 (15:00) | Phaja | No comments

Bei diesen Temperaturen kommt man zum Glück nicht so leicht ins Schwitzen. Da macht das Spielen mit dem Ball gleich noch einmal so viel Freude.

 

Die Umgebung erkunden

 

 

und das Umfeld beobachten ist ein MUSS bei diesem schönen Wetter.

 

 

 

Es könnten ja Freunde zum Toben vorbei kommen.

Sollen Hunde im Winter Kleidung tragen??

18 Januar, 2010 (19:29) | Phaja | No comments

In der Mitteldeutschen Zeitung habe ich heute folgende Artikel gefunden

Halle/MZ vom 18.01.2010, von ALIKI NASSOUFIS

Winterkleidung für Hunde ist umstritten. Sie kann Experten zufolge durchaus ihren Sinn haben, ist aber nicht für jeden Hund geeignet.

Laut dem Deutschen Tierschutzbund schränkt ein Mantel einen gesunden Hund in der Bewegungsfreiheit ein und stört seinen natürlichen Wärmehaushalt. Das Fell reiche als natürlicher Schutz in der Regel aus, meinen die Experten. Wie das Deutsche Grüne Kreuz betont, kann ein Mäntelchen für kranke, geschwächte oder alte Tiere sinnvoll sein.

Astrid Behr vom Bundesverband praktizierender Tierärzte in Bonn lehnt Hundekleidung ebenfalls nicht rigoros ab: „Sie sollte allerdings funktionell sein, also wasserabweisend, und den Hund nicht zu sehr drücken.“ Das könne gerade bei kleineren Tieren sinnvoll sein: „Bei ihnen sind der Bauch und das Fell nah am Boden, so dass sie schnell auskühlen und krank werden können“, meint die Tierärztin. Deshalb sei es wichtig, dass vor allem der Bauch mit einem Pullover bedeckt und geschützt ist.

Welche Meinung haben sie dazu?

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Die meisten Hunde tollen gern im Schnee herum

Halle/MZ vom 18.01.2010, von ALIKI NASSOUFIS

Auch für Haustiere sind die tiefen Temperaturen gewöhnungsbedürftig – Salz kann den Pfoten schaden.

Hunde sind keine Mimosen. Trotzdem empfiehlt es sich, die täglichen Spaziergänge bei strengem Frost etwas kürzer ausfallen zu lassen.

Bei Schnee müssen sich nicht nur Zweibeiner umstellen und sich vor allem warm einpacken. Auch für Haustiere ist die weiße Pracht eine Herausforderung. Denn es ist dann nicht nur ziemlich kalt: Auch das auf den Gehwegen und Straßen gestreute Salz kann den Pfoten schaden.

„Die meisten Hunde mögen Schnee sehr“, sagt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte in Frankfurt (Main). „Sie freuen sich regelrecht, wenn sie Schneeflocken sehen und herumtollen können. Sie beißen da gerne auch mal rein.“

Grundsätzlich sei dagegen auch nichts einzuwenden. „Doch wenn die Tiere zu viel Schnee fressen, kann das blutige Magen-Darm-Entzündungen hervorrufen“, sagt die Tierärztin. So könne die Kälte des Schnees zu Schleimhautentzündungen führen. Auch Schmutz und Krankheitserreger in der weißen Pracht können Magen-Darm-Probleme verursachen. Daher wäre es ungeschickt, wenn der Halter seinen Hund durch das Werfen von Schneebällen auch noch übermäßig animieren würde.

Auf die täglichen Spaziergänge sollte nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn gerade bei gesunden Hunden allerdings nicht verzichtet werden. „Für den Gassigang gilt: zügig gehen, damit der Hund immer in Bewegung bleibt“, rät Präsident Wolfgang Apel. Sobald das Tier zittert, sollte die Runde abgebrochen werden.

Bei kurzhaarigen und dünnen Hunden könne es zudem sinnvoll sein, statt eines ausgedehnten Spaziergangs mehrere kürzere Runden zu drehen. Vorsicht sei bei Teichen und Seen am Wegesrand geboten: „Die Hunde sollten nicht ins kalte Wasser springen, da durch Kälte und Wind die Gefahr besteht, dass der nasse Hund eine Lungenentzündung bekommt.“

Probleme kann es durch Streusalz und Splitt geben. „Darauf sind Hundepfoten nicht von Natur aus vorbereitet“, sagt Michaela Heck, Expertin für Tiergesundheit beim Deutschen Grünen Kreuz in Marburg. Salz mache die Sohlen spröde und rissig und könne zu Entzündungen führen. Auch scharfkantige Steinchen oder spitze Eisbrocken können die Ballen verletzen.

Deswegen empfehle es sich, die Hundepfoten nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser zu waschen und zu säubern. „Außerdem sollte man die Ballen vor dem Spaziergang mit einer fetthaltigen Creme, Vaseline oder Melkfett eincremen“, rät Michaela Heck.

Ist es schon zu Verletzungen oder Entzündungen gekommen, können Pfotenschuhe gute Dienste leisten, sagt Astrid Behr. Sie seien in verschiedenen Größen zu haben und könnten bei empfindlichen Pfoten auch vorbeugend helfen. „Die Schuhe sind kein modisches Accessoire, sondern können bei Verletzungen durchaus medizinisch sinnvoll sein.“ Daher müssen sie auch nicht unbedingt an allen vier Pfoten getragen werden, sondern können nur auf der betroffenen Seite zum Einsatz kommen.

Bei langhaarigen Hunden empfiehlt sich in den Wintermonaten laut Expertin Heck außerdem ein Friseurbesuch. Dabei werden die Haare zwischen den Zehen geschoren. Damit lässt sich am besten verhindern, dass sich beim Spazierengehen Schneeklumpen an den Pfoten bilden, die beim Laufen schmerzen.

Begegnung…

6 Januar, 2010 (19:17) | Phaja | 1 comment

Schau genau hin ich zeige es dir nur einmal!

Soll ich dir aus dem Loch helfen oder schaffst du es allein?

Man – habt ihr noch keine Weimi-Dame gesehen!

Du kennst das Spiel – wer zu erst zwinkert hat verloren!

Du mogelst – du schaust ja an mir vorbei!

Alles Gute

22 Dezember, 2009 (18:19) | Phaja | No comments

Allen die hier vorbei schauen wünschen wir ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2010

Ich war mal kurz an der Ostsee

9 Dezember, 2009 (13:04) | Phaja | No comments

Nur ein Kurzurlaub sollte es sein – 3 Tage hatten wir geplant und dann ist es doch eine Woche geworden. Das Wetter hätte schöner sein können aber zum Glück hat es nicht geregnet.

Gleich am zweiten Tag hatte ich Pech – beim Toben habe ich mir den Fuß aufgeschnitten aber mein Herrchen hat ihn gut verarztet und so konnte ich die Zeit voll nutzen und ordentlich herum toben.

Hier seht ihr mich am Strand von Gören auf der Insel Rügen den Strand absuchen. Ich habe zwar nichts gefunden aber es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht.

 

 

 

Ich bin wieder FITT

8 Oktober, 2009 (18:00) | Phaja | No comments

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Erst einmal alles wieder anschauen und die Spaziergänge genießen – wird ja auch Zeit, hat sich ja lange genug ausruhen müssen

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hier sieht man noch den kahlen Hinterkopf von den Untersuchungen – es wird noch eine Weile dauern bis alles wieder nachgewachsen ist – macht nichts

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den meisten Spaß hat sie aber beim Ballspiel – hier kann sie sich so richtig austoben – man erkennt sofort, dass sie ihre alte Form wieder voll erreicht hat.

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alles wird beobachtet – jeder Spaziergänger wird fixiert, es könnte ja ein alter Bekannter dabei sein – der muss natürlich besonders begrüßt werden

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